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Landschaftlich ist
es ähnlich wie bei uns, aufgrund des wärmeren Klimas findet man
jedoch nur Tropenwälder vor. Der immerfeuchte Regenwald bringt eine
üppige Vegetation mit vielen Baumarten hervor. Die
Durchschnittstemperatur beträgt 23° Celsius. Die Bevölkerung,
bestehend aus Indios und den Kolonisten, lebt fast ausschließlich
von Landwirtschaft und Viehzucht. Für Äpfel ist es zu warm, dafür
gedeihen auf den fruchtbaren Böden alle Südfrüchte wie Bananen,
Orangen etc. bestens.
Durch die geographische
Isolation wird ein wirtschaftlicher Aufschwung erschwert. Der einzige Weg in die
nächste Stadt Oxapampa führt über eine 90 km lange „Strasse“, die in
der Regenzeit wegen Muren und Felsabbrüchen während vieler Wochen
unpassierbar ist. Die Regenzeit beginnt im Oktober oder November und
dauert bis März oder April.
Trotz der
geographischen Isolation wird der
Tourismus
zukünftig ein neues und wichtiges Standbein vieler Pozuziner werden.
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